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schnecke
.

Und da sitz du
Schaust in dir deinen Liebesfilm an
So laut wie es geht
Dass man den Schmerz
nicht mehr hört

 Vielleicht ist es tatsächlich so,
dass das Herz viel zu sehr versucht, den Verstand aus zu blenden.
Ungewohnt.Unbekannt.
Sonst ist und war es immer umgekehrt.

Und viel Verständnis gegen viel mehr Wut und offene Fragen.
Und alles was unnahbar wirkt hat ziemlich abgeschlagen.

Ob das nun besser oder schlechter ist weiss man nicht.
Alles was gewiss ist, ist, dass sich etwas ändern muss.
Ich hoffe, hoffe so sehr, dass ich die richtigen Entscheidungen treffen kann.
Dass ich die richtigen Wege finden werde und dass ich den Kopf nicht hängen lassen werde.

Stumm und stauned stehn wir da - Unsere Herzen in den Händen.
Halten fest an dem was war - Schreien's lauthals an die Wände.

 Am Ende ist man immer auf sich selbst gestellt.
Man muss selbst erkennen was gut, was schlecht ist.
Man muss selbst erkennen was zu weit geht, wann man redet, wann man schweigt.
Muss selbst entscheiden wie es anders und nicht schlechter sondern nur besser werden kann.
Anders um zu retten, nicht zu zerstören.

In ein- zwei Augenblicken fängts wieder von vorne an.

 

28.1.10 21:13
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


fine (29.1.10 19:57)
manchmal, wenn ich worte von dir lese, bist du ganz nah. als seien da nicht all die kilometer zwischen uns und all die zeit. als wenn sich nichts geändert hat und wir uns wortlos verstehen. auch, wenn ich gar nicht weiß, was die worte da zu sagen haben, könnten sie auch von mir sein, mit ganz anderem grund sicher, aber sie passen. erschreckend.

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